Start Angebote Über mich Kontakt

Lernaufbau

Trainings sind didaktisch gebaute Lernräume. Drei Ebenen werden miteinander verknüpft: Wissen (was man fachlich wissen muss), Methoden (welche Werkzeuge man einsetzen kann) und Haltung (aus welcher Grundposition heraus man arbeitet). Die Trennung ist theoretisch — in der Praxis entsteht Kompetenz erst aus ihrer Verbindung.

Die Lernbewegung ist aktiv: fachlicher Input, Methodendemonstration, Erprobung im geschützten Übungsraum, strukturierter Rückbezug auf die eigene Praxis. Reflexion ist dabei Werkzeug, nicht Selbstzweck — sie hilft, Gelerntes einzuordnen und anschlussfähig zu machen. Transferorientierung ist von Anfang an Planungsmaßstab: Inhalte, Übungen und Materialien werden so gewählt, dass das Gelernte am Montagmorgen in der Einrichtung eine Rolle spielt, nicht nur im Seminarraum.

Die Themen liegen in meinen fachlichen Schwerpunkten: systemisches Arbeiten und Gesprächsführung, Suchtprävention und Harm Reduction, kollegiale Fallbesprechung, Arbeit mit Jugendlichen und deren Umfeld, Rollenklärung, Kooperation und Teamentwicklung in sozialen Einrichtungen. Adressat:innen sind Fachkräfte der Sozialen Arbeit, der Jugendhilfe und angrenzender Felder — als einzelne Teilnehmer:innen in offenen Weiterbildungen, als ganze Teams in Inhouse-Trainings oder als themenspezifische Gruppen in Workshops.

Drei Lernformate —
ein didaktischer Rahmen.

Erst die Aufgabe,
dann der Lernweg.

Jedes Training beginnt mit einer Vorklärung — auf Deutsch, Französisch oder Luxemburgisch. Welches Thema, für welche Zielgruppe, in welcher Tiefe, in welchem Format? Offenes Angebot oder Inhouse, einzelner Workshop oder längere Fortbildungsreihe? Aus diesen Antworten entsteht ein Lernweg, der zur Aufgabe passt — nicht ein Standard-Curriculum.

Training anfragen